Waldhof Mannheim will in die 3. Liga – doch der Trainer fehlt noch immer
H.-Dieter ReuterWaldhof Mannheim will in die 3. Liga – doch der Trainer fehlt noch immer
Waldhof Mannheim peilt Aufstieg und Platz in der 3. Liga an
Für die kommende Saison hat sich Waldhof Mannheim den Aufstieg und einen Platz in Deutschlands dritter Spielklasse zum Ziel gesetzt. Erst kürzlich sicherte sich der Verein durch einen 3:0-Sieg gegen den VfR Mannheim im Landespokalfinale die Teilnahme am DFB-Pokal.
Die ehrgeizigen Pläne des Clubs fallen in eine Phase des Umbruchs: Unter der Führung von Sportdirektor Gerhard Zuber wird noch immer nach einem neuen Cheftrainer gesucht. Luc Holtz hat den Verein verlassen, doch auch dreieinhalb Wochen nach Saisonende steht sein Nachfolger noch nicht fest. Der deutsch-kosovarische Trainer Orest Shala und der ehemalige Nationalspieler Roberto Hilbert gelten als Kandidaten – doch an ihrer Eignung gibt es Zweifel.
Vier Neuzugänge verstärken bereits den Kader: Jid Okeke, Noah Sarenren Bazee, Kian Ramadani und Julian Ulbricht. Janne Sietan hingegen wechselte zu Rot-Weiss Essen. Zudem wirbt der Club um Eduard Probst, der in der letzten Regionalliga-West-Saison 19 Tore erzielte und die Offensive stärken soll.
Im DFB-Pokal trifft Waldhof Mannheim in der ersten Runde zu Hause auf den 1. FC Kaiserslautern.
Die nächste Trainerentscheidung wird entscheidend für den Aufstiegskurs des Vereins sein. Mit den neuen Spielern im Team und dem anstehenden Pokalspiel will der Club eine konkurrenzfähige Mannschaft für die bevorstehenden Herausforderungen aufbauen.






