Von GNTM zur Fashion Week: Wie die "Super-Zwillinge" die Modebranche erobern
Harry GirschnerVon GNTM zur Fashion Week: Wie die "Super-Zwillinge" die Modebranche erobern
Luka und Julian, die 24-jährigen eineiigen Zwillinge aus Frankfurt am Main, haben sich rasant zu den aufstrebenden Sternen der Modebranche entwickelt. Als die "Super-Zwillinge" bei Germany's Next Topmodel bekannt geworden, zogen sie erstmals die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich, nachdem Heidi Klum sie für die 19. Staffel der Show ausgewählt hatte. Ihr Weg von Kandidaten zu Trendsettern sorgt seitdem sowohl in der Modelwelt als auch in den sozialen Medien für Furore.
Bevor sie bei Germany's Next Topmodel mitmachten, hatten Luka und Julian bereits Karrieren als Models und Influencer aufgebaut. Gemeinsam beworben, überzeugten sie in mehreren Casting-Runden und sicherten sich schließlich einen Platz unter Klums Mentoring. Während des Wettbewerbs wuchs ihre Fangemeinde in den sozialen Netzwerken rasant – heute folgen ihnen Hunderttausende auf Instagram und TikTok.
Die Zwillinge belegten im Finale der Staffel den dritten Platz, doch ihr Aufstieg hielt damit nicht an. Sie traten prominent in der Vox-Sendung Grill den Henssler auf und liefen später bei der Berlin Fashion Week 2024 für Marina Hoermanseder über den Laufsteg. Ihr Auftritt in Hoermanseders aktueller Kollektion erntete breite Anerkennung und festigte ihren Status in der Branche weiter.
Seit der Show sind sie weiterhin in Mode und Medien aktiv und nutzen ihre digitalen Plattformen, um ihr Publikum zu begeistern. Ihr Einfluss hat die Art und Weise verändert, wie Models mit Fans interagieren – eine Mischung aus klassischer Laufstegpräsenz und moderner Social-Media-Strahlkraft.
Von Germany's Next Topmodel bis zur Berlin Fashion Week haben Luka und Julian bewiesen, dass sie in der Branche bleiben werden. Ihre wachsende Präsenz in den sozialen Medien und ihre Erfolge auf dem Laufsteg unterstreichen ihre Fähigkeit, sich anzupassen und zu glänzen. Mit neuen Projekten im Gepäck ist ihr Einfluss auf Mode und digitale Kultur nicht zu übersehen.






