TikTok-Star Sai erklärt Mainz zur "toten Stadt" – und löst Shitstorm aus
Paula GumprichTikTok-Star Sai erklärt Mainz zur "toten Stadt" – und löst Shitstorm aus
Der TikTok-Star Sai hat mit einem am 1. Juni veröffentlichten Video namens „Nein zu Mainz“ für Aufsehen im Netz gesorgt. Der Influencer, der 925.000 Follower zählt, besuchte die Stadt anlässlich des Länderspiels der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Finnland – und teilte mit seinem Publikum eine äußerst negative Erfahrung.
Sai war mit dem Auto von München nach Mainz gereist, beschrieb die Fahrt jedoch als Albtraum. Die Straßen seien in katastrophalem Zustand gewesen, die Fahrt in seinem BMW habe sich wie eine „Achterbahn“ angefühlt, so der Vorwurf. Vor Ort fand er kaum akzeptables Essen und griff schließlich zu einem Döner für acht Euro – der ihm zufolge „tödliche Magenkrämpfe“ bereitet habe.
Doch damit nicht genug: Im Video bezeichnete er Mainz als „tote Stadt“ und erklärte: „Hier gibt es nicht mal Gespenster.“ Später fügte er noch hinzu: „Ihr habt kein Recht, euch zu äußern“ – und unterstrich damit seine scharfe Kritik.
Die Reaktionen auf das Video fallen gespalten aus. Während einige Nutzer Sais negative Einschätzung teilen, springen andere der Stadt zur Seite. In den Kommentaren hagelte es Vorwürfe, seine Kritik sei ungerecht und übertrieben.
Das Video ging viral und löste hitzige Debatten aus. Sais Erlebnisse in Mainz – von der holprigen Anreise bis zu den kulinarischen Enttäuschungen – haben bleibenden Eindruck hinterlassen, auch wenn nicht alle seine Meinung teilen. Die Stadt steht nun im Mittelpunkt eines Online-Streits über ihren Ruf.






