24 February 2026, 12:54

Thomas Müllers emotionaler Showdown: Ex-Klub VFB Stuttgart wartet im Pokal-Halbfinale

Ein Mann in einem grünen Torwarttrikot schießt einen Fußball auf einem Rasenfeld in einem Stadion. Im Hintergrund sind Banner mit 'Chivas USA vs Mexico City, 3-1, Copa Libertadores' zu sehen.

Freiburg verlängert Vertrag mit Torwart und Pokalsieger Müller - Thomas Müllers emotionaler Showdown: Ex-Klub VFB Stuttgart wartet im Pokal-Halbfinale

SC Freiburgs Torhüter Thomas Müller trifft im DFB-Pokal-Halbfinale auf seinen ehemaligen Verein VFB Stuttgart. Der 28-Jährige, der im vergangenen Sommer zum Sport-Club wechselte, hat in dieser Saison bereits mit 47 Pflichtspieleinsätzen überzeugt. Seine jüngsten Leistungen – darunter zwei gehaltene Elfmeter im Viertelfinale – brachten ihm großes Lob von der Vereinsführung ein.

Müller startete seine Profikarriere 2021 beim VFB Stuttgart, wo er zwei Spielzeiten verbrachte, bevor er 2023 nach Freiburg wechselte. Seine Rückkehr gegen seinen Ex-Klub verleiht dem anstehenden Halbfinale eine besondere Brisanz.

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Im DFB-Pokal-Viertelfinale gegen Hertha BSC war Müller mit entscheidenden Paraden – darunter zwei gehaltene Elfmeter – der Matchwinner und sicherte dem SC Freiburg den Einzug ins Halbfinale. Sein starkes Auftreten festigte seinen Ruf als verlässlicher Schlussmann. Sportdirektor Klemens Hartenbach lobte daraufhin nicht nur Müllers fußballerische Qualitäten, sondern auch seinen Charakter und betonte seine Bedeutung für die Mannschaft.

Dass der Torwart in jüngster Zeit eine Vertragsverlängerung erhielt, unterstreicht die Wertschätzung des Vereins für seine Leistungen und seine Rolle in den zukünftigen Plänen des SC Freiburg.

Das Halbfinale gegen Stuttgart wird für Müller nun zur besonderen Herausforderung – ein Duell gegen ehemalige Teamkollegen, das dem Spiel eine persönliche Note verleiht. Mit seiner kürzlichen Vertragsverlängerung und seinen herausragenden Leistungen dürfte er auch in den kommenden Jahren eine Schlüsselfigur für die Breisgauer bleiben. Die Partie gegen die Schwaben erhält damit für Spieler und Verein eine zusätzliche Bedeutung.