SXSW London gerät nach Piers Morgans Kritik in die Schusslinie
Das SXSW London steht nach der Kritik von Piers Morgan wegen des Umgangs mit einer Debatte um Meinungsfreiheit in der Schusslinie. Auslöser des Streits war die Entscheidung des britischen Innenministeriums, Cenk Uygur und Hasan Piker die Einreise zu verweigern. Beide sollten als Redner beim Festival auftreten.
Der Konflikt verdeutlicht die Spannungen zwischen dem Einsatz für freie Rede und staatlicher Migrationspolitik. Die Veranstalter des SXSW London betonen, dass Einreiseentscheidungen allein in der Verantwortung des Innenministeriums lägen, während Morgan weiterhin vehement für eine stärkere Verteidigung offener Debattenkultur plädiert.
Das Festival läuft noch bis zum 6. Juni und wird weitere Diskussionen zu Medien und Politik bieten.






