02 May 2026, 18:29

Mercedes-Benz kündigt Führungswechsel in Schlüsselwerken für 2026 an

Zwei Züge auf den Schienen in einer Daimler Group-Fabrik mit Maschinen und Rohren an der rechten Wand.

Mercedes-Benz kündigt Führungswechsel in Schlüsselwerken für 2026 an

Mercedes-Benz hat eine Reihe von Führungswechseln in seinen Produktionswerken bekannt gegeben. Im Rahmen der Umstrukturierung übernehmen ab 2026 neue Manager die Verantwortung in Gaggenau, Mannheim und Wörth am Rhein. Führungskräfte des Unternehmens lobten die künftigen Verantwortlichen für ihre strategische Erfahrung und Teamfähigkeit.

Thomas Twork, der derzeit das Werk in Gaggenau leitet, wechselt am 1. April 2026 nach Wörth am Rhein. Dort übernimmt er die Position des Werkleiters und wird zudem Produktionschef für Mercedes-Benz Lkw. Jürgen Distl, ein Unternehmensvorstand, begrüßte Tworks Ernennung und verwies auf dessen langjährige Führungserfahrung in der Antriebsstrangproduktion.

Andreas Bachhofer, der aktuelle Werkleiter in Wörth, wird eine neue ressortübergreifende Führungsrolle übernehmen. Distl dankte Bachhofer zudem für seine erfolgreiche Arbeit in der Produktion und Standortleitung.

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In Gaggenau übernimmt Jürgen Betz am selben Datum die Werkleitung. Yaris Pürsün, ein weiterer hochrangiger Manager, hob Betz als starken Teamplayer mit tiefem strategischem Verständnis hervor. Pürsün würdigte zudem Tworks Engagement, durch das Gaggenau zu einem zentralen Standort für die Fertigung von Elektroantriebskomponenten und die Montage von Wasserstoffbrennstoffzellen ausgebaut wurde.

In Mannheim tritt Gerald Tropper am 1. Juli 2026 sein Amt als Werkleiter an. Pürsün betonte Tropper’s einzigartige Qualifikationen und strategische Expertise und zeigte sich überzeugt von seiner Fähigkeit, den Standort erfolgreich zu führen.

Die Führungswechsel treten Mitte 2026 in Kraft, wobei erfahrene Manager Schlüsselpositionen besetzen. Jede Ernennung folgt einem strukturierten Übergabeplan, um Kontinuität im Produktionsnetzwerk von Mercedes-Benz zu gewährleisten. Das Unternehmen unterstrich die strategischen Stärken der neuen Führungskräfte, die für die zukünftige Ausrichtung der Standorte entscheidend sein werden.

Quelle