12 June 2026, 14:17

Mehringplatz in Berlin: Warum Millioneninvestitionen kaum Wirkung zeigen

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Mehringplatz in Berlin: Warum Millioneninvestitionen kaum Wirkung zeigen

Mehringplatz in Berlin: Millioneninvestitionen – doch Anwohner sehen kaum Veränderungen

Trotz erheblicher Investitionen in den Mehringplatz in Berlin klagen Anwohner über ausbleibende Fortschritte. Bis 2022 flossen über 7 Millionen Euro in Sanierungsmaßnahmen, zusätzlich stehen Mittel aus dem Programm „Sozialer Zusammenhalt“ zur Verfügung. Nun soll eine Diskussion mit Fachleuten und Politikern über die Zukunft des Viertels geführt werden.

Zu den Bemühungen um eine Aufwertung des Platzes zählt seit 2023 die Einstellung eines eigenen „Kiezhausmeisters“, der sich um das Viertel kümmert. Dennoch bleibt bei vielen das Gefühl, dass sich die erhoffte Veränderung nicht einstellt.

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Die anstehende Debatte wird von Uwe Rada und Rainer Rutz moderiert, zwei Redakteuren mit Schwerpunkt auf Stadtentwicklung und Innenpolitik. Teilnehmen werden unter anderem Kerstin Wolter, Landesvorsitzende der „Linken“, sowie Sevim Aydın und Katrin Schmidberger, die wohnungs- und mietpolitischen Sprecherinnen von SPD bzw. Grünen. Auch Markus Liske, Anwohner, Autor und Mitbegründer des „Revolutionären Anwohnerrats“, bringt sich in die Diskussion ein.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Frage, warum der Fortschritt trotz finanzieller Förderung nur zögerlich vorankommt. Gelder aus dem Aktionsfonds „Sozialer Zusammenhalt“ stehen weiterhin für weitere Projekte bereit. Ziel der Runde ist es, aktuelle Probleme zu benennen und mögliche Lösungsansätze für das Viertel zu entwickeln.

Quelle