29 April 2026, 20:18

Martin Horn bleibt Freiburger Oberbürgermeister nach klarem Wahlerfolg im ersten Durchgang

Ein historisches Illustration betitelt "Ein aufregender Vorfall während der Stimmabgabe - 18. Bezirk, Philadelphia, 11. Oktober", das eine Gruppe von Menschen in Hüten zeigt, wobei eine Person Papiere hält.

Martin Horn bleibt Freiburger Oberbürgermeister nach klarem Wahlerfolg im ersten Durchgang

Martin Horn hat sich eine weitere Amtszeit als Oberbürgermeister von Freiburg gesichert, nachdem er die jüngste Wahl direkt im ersten Durchgang gewonnen hat. Der Amtsinhaber erhielt über 51.000 Stimmen und vermeidet damit eine Stichwahl. Die Wahlbeteiligung lag bei fast 97.000 abgegebenen Stimmen bei einer Wahlberechtigtenzahl von 173.011.

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Die Abstimmung fand unter der Aufsicht von 139 Wahlvorstehern und 60 Briefwahlbeauftragten statt. Nach der Auszählung wurden 96.935 Stimmen als gültig erklärt, während 150 ungültig waren. Der Wahlausschuss prüfte anschließend alle Unterlagen, bevor das Endergebnis bestätigt wurde.

Insgesamt wurden 53 ungültige Stimmen als Namensstimmen registriert. Darunter erhielt der ehemalige SC-Freiburg-Trainer Christian Streich 14 Stimmen, während auch Tübings Oberbürgermeister Boris Palmer und Freiburgs Ex-Oberbürgermeister Dieter Salomon auf den Stimmzetteln auftauchten.

Horns Sieg mit 51.310 Stimmen sicherte ihm den Verzicht auf eine zweite Wahlrunde. Das Ergebnis wurde nach Abschluss und Überprüfung aller Verfahren offiziell bestätigt.

An der Wahl beteiligten sich 97.085 Wähler, was einen Teil der wahlberechtigten Freiburger Bevölkerung darstellt. Horns Erfolg bedeutet, dass er ohne weitere Abstimmung im Amt bleibt. In der Endabrechnung waren auch einige Namensstimmen für lokale und regionale Persönlichkeiten enthalten.

Quelle