21 February 2026, 18:39

Kristy Augustin zieht nach gescheitertem Anlauf 2021 in CDU-Bundesvorstand ein

Eine Gruppe von Schülern marschiert in Berlin, hält eine bunt bemalte Plakette, auf der "Students for Future" steht, mit Gebäuden, Bäumen und Himmel im Hintergrund.

Kristy Augustin neu in den Bundesvorstand der CDU gewählt - Kristy Augustin zieht nach gescheitertem Anlauf 2021 in CDU-Bundesvorstand ein

Kristy Augustin, eine 47-jährige Politikerin aus Brandenburg, hat einen Sitz im Bundesvorstand der CDU errungen. Bei der jüngsten Bundestagswahl erhielt sie 695 Stimmen – ein erster Erfolg nach einem gescheiterten Versuch im Jahr 2021. Ihre Berufung fällt in eine Phase, in der die Partei ihre Führungsstrukturen neu ordnet.

Das CDU-Präsidium, dem der Vorsitzende Friedrich Merz und Generalsekretär Carsten Linnemann angehören, besteht aus insgesamt 14 Mitgliedern. Der erweiterte Bundesvorstand umfasst zusätzlich 26 Vertreterinnen und Vertreter, wobei seit Juli 2025 eine 50-Prozent-Frauenquote gilt.

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Jan Redmann, der ehemalige CDU-Landesvorsitzende in Brandenburg, kandidierte diesmal nicht erneut. Augustin, Expertin für Bildungspolitik, übernimmt nun eine prominentere Rolle auf Bundesebene. Ihre Wahl spiegelt die laufenden Veränderungen in der CDU-Führung wider.

Mit ihrem Platz im Bundesvorstand stärkt Augustin die Stimme Brandenburgs bei bundesweiten Entscheidungen der Partei. Das Quotensystem der CDU sorgt für eine ausgewogene Geschlechterverteilung in den Spitzenpositionen. Ihr Hintergrund in der Bildungspolitik könnte künftige Debatten über Schulen und Ausbildung prägen.