24 April 2026, 22:17

Kölner Polizei schlägt bei Großrazzia gegen Drogenhandel und illegale Geschäfte zu

Eckladen namens "Top Drug Mart" mit Fenstern, einem Schild, einem Straßenschild, einem geparkten Fahrrad, einem Müllcontainer und einem bewölkten Himmel.

Kölner Polizei schlägt bei Großrazzia gegen Drogenhandel und illegale Geschäfte zu

Kölner Polizei führt im April Großrazzia gegen Kriminalität und illegale Geschäfte durch

Im April führte die Kölner Polizei eine großangelegte Aktion durch, die sich gegen Kriminalität und illegale Geschäftspraktiken richtete. Dabei durchsuchten Beamte im Rahmen einer breiter angelegten Razzia einen Friseursalon sowie eine Wohnung im Stadtteil Vingst. Bei den Durchsuchungen wurden Drogen, Waffen und größere Bargeldbeträge sichergestellt, die mutmaßlich mit Handel in Verbindung stehen.

Am 23. April 2023 durchsuchten Polizei, Zollbeamte und städtische Behörden mehrere Objekte in den Stadtteilen Kalk, Neumarkt und Friesenviertel. Im Fokus standen ein Friseursalon sowie ein Wohngebäude, die einem 32-jährigen Mann gehören. Die Ermittler vermuteten, dass der Betrieb als Umschlagplatz für Drogen diente.

Bei der Aktion beschlagnahmten die Beamten rund 90 Dosen Kokain, mehrere portionierte Einheiten Crack sowie etwa 100 Gramm Marihuana. Zudem sicherten sie eine Rolex-Uhr im Wert von etwa 100.000 Euro, verschiedene Waffen, ein Mobiltelefon und über 20.000 Euro Bargeld. Darüber hinaus deckten sie Verstöße gegen Aufenthalts-, Hygiene- und Jugendschutzbestimmungen auf.

Die Behörden verhängten Geldstrafen in Höhe von insgesamt mehr als 95.000 Euro und beschlagnahmten mehrere Spielautomaten. Das städtische Gewerbeamt schloss und versiegelte den Friseursalon anschließend wegen der festgestellten Verstöße.

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Die Razzia führte zur Beschlagnahmung von Drogen, Luxusgütern und Bargeld sowie zur Schließung des Salons. Der 32-jährige Inhaber muss sich nun wegen des Verdachts auf Drogenhandel verantworten. Die Ermittlungen in dem Fall dauern an.

Quelle