06 March 2026, 02:16

KlimaKompass in Villingen-Schwenningen zieht 600 Besucher in seinen Bann

Eine Gruppe von Menschen sitzt in Stühlen und schaut auf einen Mann auf einer Bühne, der ein Mikrofon hält, mit Fahrrädern auf der rechten Seite und verschiedenen Elementen wie Plakaten, Pflanzen, Säulen, Geländern, Lampen, Fenstern und einer Wand im Hintergrund.

KlimaKompass in Villingen-Schwenningen zieht 600 Besucher in seinen Bann

Rund 600 Besucher nahmen am Donnerstag an der dritten Ausgabe der Reihe KlimaKompass in der Villingen-Schwenninger Konzerthalle teil. Der von den Stadtwerken Villingen-Schwenningen (SVS) organisierte Abend brachte Experten und Bürger zusammen, um über Klimafragen und Energiethemen zu diskutieren. Junge Musiker der Musikakademie Villingen-Schwenningen stimmten mit ihrem Programm auf die anschließenden Vorträge ein.

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SVS-Geschäftsführer Gregor Gülpen eröffnete die Reihe mit einem Appell zur Dringlichkeit der Energiewende. Bürgermeister Jürgen Roth ergänzte dies und erläuterte, wie die Reihe KlimaKompass die Umweltziele der Stadt unterstützt.

Der Meteorologe Karsten Schwanke, bekannt aus den ARD-Tagesthemen, hielt den Hauptvortrag zum Thema "Klimawandel und seine Auswirkungen auf unsere Energie". Anhand von Daten und konkreten Beispielen zeigte er auf, wie steigende Temperaturen und Extremwetter bereits heute den Alltag prägen – und machte so die Folgen des Klimawandels für das Publikum greifbar.

Es folgte Sebastian Wilhelm, Leiter Marktoperationen bei den SVS, der in seinem Beitrag die zentrale Rolle von Strom in der modernen Gesellschaft beleuchtete. Seine Ausführungen spannten den Bogen vom privaten Haushalt bis hin zur Industrie und zeigten, wie Energieverbrauch unser Leben in allen Bereichen prägt.

Den Abschluss des Abends bildete ein Empfang, bei dem die Gäste Gelegenheit hatten, mit den Referenten ins Gespräch zu kommen und die vorgestellten Ideen zu vertiefen.

Die dritte KlimaKompass-Veranstaltung zog ein großes Publikum an und bot fundierte Einblicke in Klimaforschung und Energiefragen. Zwar wurden keine neuen lokalen Energiekonzepte vorgestellt, doch stand der Austausch und die Sensibilisierung für die Thematik im Mittelpunkt. Die Reihe bleibt damit eine wichtige Plattform, um die Bürger in Fragen der Nachhaltigkeit einzubinden und den Dialog zu fördern.

Quelle