11 April 2026, 08:21

Fortbildung für Brand- und Katastrophenschutz in Eriskirch stärkt regionale Zusammenarbeit

Feuerwehrleute in Helmen und Ausrüstung spritzen sich gegenseitig mit Wasser an, mit Equipment wie Rohren, Feuerlöschern und einer Leiter im Hintergrund.

Fortbildung für Brand- und Katastrophenschutz in Eriskirch stärkt regionale Zusammenarbeit

Fortbildungsveranstaltung für Führungskräfte aus Brand- und Katastrophenschutz in Eriskirch

Am 8. November fand in Eriskirch eine Fortbildungsveranstaltung für Führungskräfte aus dem Brand- und Zivilschutz statt. Über 270 Teilnehmer trafen sich zum zweiten Mal in der Irish Hall – organisiert vom Landratsamt Bodenseekreis.

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Bürgermeister Arman Aigner eröffnete den Abend mit einer Begrüßungsrede. Den ersten Programmpunkt bildete ein Vortrag des Polizeipräsidiums Ravensburg zu Methoden und Abläufen bei der Brandursachenermittlung.

Im Anschluss referierten Stefan Amann und Björn Hussal, die Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehren Meckenbeuren und Oberteuringen, über lokale Wetterereignisse und Hochwassereinsätze. Kreisbrandmeister Alexander Amann und Stadtbrandmeister Felix Engesser berichteten anschließend über Pläne zur Vereinheitlichung der Notrufstichworte in der Region bis 2025.

In einer Pause hatten die Teilnehmer Gelegenheit, die neuesten Einsatzfahrzeuge der Feuerwehren im Bodenseekreis zu besichtigen. Vertreten waren zudem das Technische Hilfswerk (THW), das Deutsche Rote Kreuz (DRK), die Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH), die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), die Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV), das Kriseninterventionsteam der Bundeswehr (KVK), die Polizei sowie die Integrierte Leitstelle (ILS) Bodensee-Oberschwaben.

Den Abschluss bildeten organisatorische Hinweise und ein Grußwort von Alexander Amann, der den Anwesenden einen angenehmen Abend wünschte.

Die Veranstaltung bot Aktuelles zu Einsatzverfahren, Fahrzeugtechnik und regionaler Zusammenarbeit. Führungskräfte aus Feuerwehren, Zivilschutz und Rettungsdiensten tauschten sich aus und diskutierten künftige Kooperationen.

Quelle