09 June 2026, 18:23

Forschungsflughafen Braunschweig zeigt Innovationen auf der ILA 2024 in Berlin

Braunschweig auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung vertreten

Forschungsflughafen Braunschweig zeigt Innovationen auf der ILA 2024 in Berlin

Forschungsflughafen Braunschweig präsentiert sich auf der ILA 2024

Der Forschungsflughafen im Norden Braunschweigs stellt auf der diesjährigen Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) seine Arbeit vor. Die Messe findet vom 10. bis 14. Juni in Berlin statt – der Standort des Clusters befindet sich in den Chalets East | 22–24 im Niedersächsischen Luftfahrtbereich. Der Forschungsflughafen gilt als eines der führenden europäischen Zentren für Mobilitäts- und Energieforschung.

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Am Standort sind über 40 Institute und Unternehmen ansässig, die mehr als 3.700 Fachkräfte beschäftigen. Ihre Arbeit umfasst interdisziplinäre Forschung, Entwicklung und Produktion. Zu den prominenten Partnern zählen das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Luftfahrt-Bundesamt (LBA) sowie die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU).

Auf der ILA präsentieren die Braunschweig Zukunft GmbH, die Technische Universität Braunschweig, die Aerodata AG und die INVENT GmbH gemeinsam aktuelle Projekte des Clusters. Zudem hält Marianne Kovar-Lopez von der Braunschweig Zukunft GmbH am 10. Juni einen Vortrag im Rahmen eines Workshops. Ihr Beitrag trägt den Titel „Flughäfen als kritische Infrastruktur und Innovationslabore“ und findet von 16:00 bis 17:30 Uhr statt.

Die ILA selbst wird auf dem Gelände des Berlin ExpoCenter Airport (BER) ausgetragen. In diesem Jahr werden über 750 Aussteller aus den Bereichen Luftfahrt, Raumfahrt und verwandten Technologien erwartet.

Die Präsenz des Forschungsflughafens auf der ILA unterstreicht seine zentrale Rolle bei der Weiterentwicklung von Mobilitäts- und Energielösungen. Besucher können sich vor Ort über die Arbeit des Clusters informieren – neben anderen führenden Ausstellern der Branche. Die Teilnahme des Standorts basiert auf jahrelanger Zusammenarbeit zwischen Forschungseinrichtungen und Industriepartnern.

Quelle