06 May 2026, 12:21

Drei Schneiders prägen Deutschlands Politik – doch ihre Wege könnten unterschiedlicher nicht sein

Ein altes Buch mit einer Deutschlandkarte in der Mitte, umgeben von Illustrationen und Text, vermittelt einen klassischen Eindruck.

Drei Schneiders prägen Deutschlands Politik – doch ihre Wege könnten unterschiedlicher nicht sein

Drei Männer mit dem Namen Schneider haben in der deutschen Politik bedeutende Positionen erreicht. Trotz des gemeinsamen Nachnamens unterscheiden sich ihre Karrieren und politischen Wege deutlich. Zwei gehören der CDU an, einer vertritt die SPD.

Carsten Schneider, Bundesumweltminister, setzt sich besonders für Infrastrukturprojekte ein. Ein Schwerpunkt ist der vierspurige Ausbau der A60 bei Bitburg. In seiner Jugend besuchte er von 1982 bis 1984 die Grundschule in Birresborn.

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Gordon Schnieder, der künftige Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, begann seine Laufbahn in der Kommunalpolitik. Er war zunächst Bürgermeister von Birresborn, später von Arzfeld in der Eifel. Akademisch absolvierte er das Abitur in Erfurt und studierte Steuerrecht sowie öffentliche Finanzen an der Fachhochschule für Finanzen in Nordkirchen.

Patrick Schnieder, Bundesverkehrsminister, schlug einen anderen Weg ein. Nach dem Jurastudium arbeitete er kurzzeitig im juristischen Bereich, bevor er in die Politik ging. Zudem trägt er den Titel eines Ritters des Ritterordens vom Heiligen Grab, der der SPD nahesteht.

Alle drei Schneiders bekleiden heute einflussreiche politische Ämter. Ihre Wege – von lokalen Positionen bis in Bundesministerien – spiegeln unterschiedliche Hintergründe und Parteizugehörigkeiten wider. Zwei sind für die CDU tätig, einer für die SPD.

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