06 May 2026, 14:41

Deutsches Fernsehkrimifestival diskutiert rechtsextreme Gewalt in Krimiserien

Eine Gruppe von Menschen steht vor dem beleuchteten Reichstag in Berlin, Deutschland, umgeben von Geb├Ąuden, Masten und Lichtern, und die Worte 'K├Ąmpfe für die Freiheit' sind auf den Boden geschrieben.

Deutsches Fernsehkrimifestival diskutiert rechtsextreme Gewalt in Krimiserien

Podiumsdiskussion und Drehbuchwettbewerb zu rechtsextremer Gewalt beim Deutschen Fernsehkrimifestival

Im Rahmen des Deutschen Fernsehkrimifestivals findet eine Podiumsdiskussion und ein Drehbuchwettbewerb zum Thema Rechtsextremismus statt. Die Veranstaltung unter dem Titel „Tatort: Rechts“ untersucht, wie Krimiserien den Anstieg extremistischer Gewalt aufgreifen sollten. Sowohl die Diskussion als auch der Wettbewerb sind für das Publikum kostenfrei zugänglich.

Das Festival veranstaltet die Live-Diskussion am Donnerstag, 7. Mai, um 18:00 Uhr auf der Caligari-Filmbühne in Wiesbaden. Die Teilnehmerinnen Tahera Ameer, Laila Stieler und Melvina Kotios leiten die Debatte darüber, wie rechtsextreme Themen im Fernsehen dargestellt werden sollten.

Über 60 Autor:innen reichten Beiträge für den begleitenden Drehbuchwettbewerb ein. Vier Finalist:innen wurden ausgewählt, deren Werke auf der Bühne präsentiert werden. Ihre Drehbücher setzen sich mit Themen wie rechtsextremer Gewalt, digitaler Radikalisierung und Angriffen auf marginalisierte Gruppen auseinander.

Die Gewinner:innen des Wettbewerbs werden am folgenden Tag bei der Verleihung des Deutschen Fernsehkrimipreises bekannt gegeben.

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Die Veranstaltung bringt Schriftsteller:innen, Filmemacher:innen und Expert:innen zusammen, um über Extremismus in der Krimi-Erzählung zu diskutieren. Die ausgewählten Drehbücher thematisieren reale Bedrohungen und erproben kreative Lösungsansätze. Die Preisträger:innen werden während der offiziellen Preisverleihung des Festivals geehrt.

Quelle