15 April 2026, 18:20

Berlins bunte Woche: Día de los Muertos bringt mexikanische Traditionen in die Stadt

Ein Día de los Muertos-Bogen, geschmückt mit Blumen und einem Schädel, steht in Mexiko-Stadt, eingerahmt von Gebäuden unter einem klaren blauen Himmel.

Berlins bunte Woche: Día de los Muertos bringt mexikanische Traditionen in die Stadt

Berlins mexikanische Gemeinschaft feiert Día de los Muertos mit einer Woche voller kultureller Veranstaltungen in der ganzen Stadt. Die Festlichkeiten, die von Ende Oktober bis in den November hinein stattfinden, umfassen Musik, Ausstellungen und traditionelle Zeremonien.

Die Feierlichkeiten begannen am 30. Oktober am Holzmarkt, wo ein siebentägiges Festival im Gange ist. Bis zum 5. November können Besucher Live-Auftritte, Essensstände und besondere Rituale erleben.

Vom 1. bis 5. November veranstalten das Humboldt Forum und der Verein Calaca e.V. die Fiesta de Día de Muertos. Das Programm bietet Ausstellungen, Mitmach-Workshops und Aufführungen, die mexikanische Traditionen näherbringen.

Am 3. und 4. November eröffnet PATRÓN Tequila ein Pop-up-Museum im Rahmen der Veranstaltung. Das Día-de-los-Muertos-Museum zeigt einen handgefertigten Altar und aufwendig verzierte Totenköpfe.

Den Abschluss bildet am 4. November das Cumbia Fest am Holzmarkt. Der Abend bietet Live-Cumbia-Bands und DJ-Sets, die mexikanische Traditionen mit zeitgenössischer Musik verbinden.

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In Mexiko ist der Día de los Muertos für seine farbenfrohe und fröhliche Erinnerung an die Verstorbenen bekannt. Die Berliner Veranstaltungen möchten diesen kulturellen Geist einem breiteren Publikum näherbringen. Die eine Woche dauernden Feierlichkeiten vereinen traditionelle und moderne Elemente. Die Organisatoren hoffen, dass die Events Menschen zusammenbringen, um die mexikanische Kultur kennenzulernen. Das Festival läuft noch bis zum 5. November an verschiedenen Orten in der Stadt.

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