Berliner U-Bahn-Stationen jubeln für die Fußball-WM mit kreativen Namensänderungen
Enrico HerrmannBerliner U-Bahn-Stationen jubeln für die Fußball-WM mit kreativen Namensänderungen
Sechs Berliner U-Bahn-Stationen haben vorübergehend ihre Namen geändert, um die FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft zu feiern. Statt des Wortes Tor ziert sie nun ein langer, triumphierender Jubelruf. Mit dieser verspielt-kreativen Aktion will die BVG die Vorfreude der Fußballfans in der Stadt weiter anheizen.
Betroffen sind die Stationen Brandenburger Tor, Frankfurter Tor, Hallesches Tor, Kottbusser Tor, Oranienburger Tor und Schlesisches Tor. Anstelle des üblichen Tor prangt dort nun ein begeisterter Ausruf im Stationsnamen. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) setzte die Umbenennung über Nacht um – just rechtzeitig vor dem Auftaktspiel der deutschen Mannschaft am Sonntag.
Ineke Paulsen, Marketingleiterin der BVG, erläuterte die Idee hinter der Aktion: Man wolle den Fahrgästen im Alltag ein gemeinsames Freudenmoment schenken und der Stadt ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Die temporären Namen sind nun im gesamten Netz zu sehen und verbinden die WM-Begeisterung mit dem täglichen Berufsverkehr. Fans und Pendler werden die Änderungen bis zum Ende des Turniers begleiten.






