Wiesbadens neuer Magistrat startet mit Fokus auf Schulen, Verkehr und Wohnen
Harry GirschnerWiesbadens neuer Magistrat startet mit Fokus auf Schulen, Verkehr und Wohnen
Wiesbadens neu gewählter Magistrat hat seine Arbeit aufgenommen, nachdem die Mitglieder Ende April bestimmt wurden. Das von Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende geführte Gremium trat am 5. Mai zu seiner ersten Sitzung zusammen. Nun rücken zentrale Themen wie Schulen, Verkehr und Wohnen in den Fokus der lokalen Entscheidungsfindung.
Der Magistrat bildet das operative Zentrum der Stadtverwaltung. Zu seinen Aufgaben gehören die Ausarbeitung von Beschlussvorlagen für den Stadtrat sowie deren Umsetzung. Das Gremium setzt sich aus hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitgliedern zusammen, die jeweils spezifische Verantwortungsbereiche übernehmen.
Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende begrüßte die neuen Mitglieder mit dem Appell zu Teamarbeit und entschlossenem Handeln. Er beschrieb den Magistrat als ein kollegiales Gremium, das auf Vertrauen, offener Debatte und Konsens basiert. Zu den hauptamtlichen Mitgliedern zählen die Beigeordnete Christiane Hinninger sowie Hendrik Schmehl, Milena Löbcke, Andreas Kowol, Dr. Patricia Becher und Maral Koohestanian. Als ehrenamtliche Stadträte wirken unter anderem Astrid Wallmann, Dr. Bernd Wittkowski, Irmtraut Salzmann und 13 weitere mit.
Die Agenda des Magistrats umfasst Bereiche, die das tägliche Leben der Bürgerinnen und Bürger direkt betreffen. Themen wie Digitalisierung, Wohnungsbau und Verkehr werden nun vom neu formierten Team angegangen.
Die erste Sitzung markierte den Beginn der Amtszeit des Gremiums, wobei die Betonung klar auf Zusammenarbeit lag. Die in den kommenden Monaten getroffenen Entscheidungen werden die Politik in Wiesbaden in verschiedenen Bereichen prägen – von Bildung bis zur Stadtentwicklung.






