Wiesbaden feiert den AKK-Karneval mit Umzügen und Traditionen am 14. Februar
Paula GumprichWiesbaden feiert den AKK-Karneval mit Umzügen und Traditionen am 14. Februar
Wiesbadens AKK-Karneval startet am Samstag, den 14. Februar, mit einem bunten Programm
Die Karnevalsfeierlichkeiten in Wiesbaden beginnen am Samstag, den 14. Februar, mit einem prall gefüllten Programm voller farbenfroher Veranstaltungen. Um 11:11 Uhr wird traditionell das "Stürmen" des Bezirksamts Kastel/Kostheim eingeläutet, gefolgt von einem großen Umzug mit 53 Gruppen. Auch benachbarte Städte wie Idstein, Taunusstein und Mainz-Kostheim beteiligen sich mit eigenen Karnevalsbräuchen und tragen zur regionalen Festtagsstimmung bei.
Der Tag beginnt am Veitsplatz, wo um 11:11 Uhr das symbolische "Stürmen" des Bezirksamts Kastel/Kostheim stattfindet. Dieser lebhafte Auftakt stimmt auf das kommende Karnevalstreiben ein.
Um 13:11 Uhr startet dann der große Hauptumzug mit einer vielfältigen Teilnahme von 53 Gruppen. Spielmannszüge, Karnevalsvereine, Turngruppen, Weinköniginnen und skurrile Figuren ziehen durch die Straßen. Jede Gruppe bringt ihren eigenen humorvollen Spruch mit, sodass der Umzug zu einem quirligen Abbild der Karnevalsfreude wird.
Später, um 15:33 Uhr, steht der Kinderkarnevalsumzug in Wiesbaden im Mittelpunkt. Laufgruppen unterhalten das Publikum, bevor es mit dem traditionellen "Stürmen des Rathauses" seinen Höhepunkt findet. Die große Frage: Kann Bürgermeister Mende den symbolischen Schlüssel behalten – oder überlisten ihn die Garden mit ihrem Spruch?
Auch umliegende Städte wie Bad Schwalbach, Hochheim am Main und Rüsselsheim veranstalten eigene Umzüge. Wie in Wiesbaden sorgen hier Karnevalsgesellschaften, Narren und Prinzengarden für lebendige Traditionen und halten den regionalen Karnevalsgeist am Leben.
Der AKK-Karnevalsumzug verspricht einen Tag voller Lachen, Musik und ausgelassener Fröhlichkeit. Mit 53 Gruppen, Kinderveranstaltungen und den symbolischen Kämpfen um das Rathaus spiegeln die Feierlichkeiten eine lange Tradition wider. Die Festlichkeiten beschränken sich dabei nicht auf Wiesbaden – auch die Nachbargemeinden feiern mit eigenen Umzügen und Bräuchen mit.