Ulm feiert Vielfalt: Erster interkultureller Sporttag begeistert mit exotischen Disziplinen
H.-Dieter ReuterUlm feiert Vielfalt: Erster interkultureller Sporttag begeistert mit exotischen Disziplinen
Ulm veranstaltete ersten interkulturellen sport1tag
Am Freitag, dem 26. September, fand in Ulm von 14 bis 19 Uhr der erste interkulturelle sport1tag statt. Die Veranstaltung auf der Donauwiese bot ein breites Spektrum an Aktivitäten aus verschiedenen Kulturen. Organisiert vom Deutschen Turner-Bund (DTB) und Europe Direct Ulm, stand sie unter dem Motto "Bewegung verbindet – Sport aus aller Welt in Ulm" und feierte damit die europäischen Werte Offenheit, Vielfalt und Gemeinschaft.
Der Nachmittag begann mit einer Eröffnungsrede von Oberbürgermeister Martin Bendel. Auch der stellvertretende Bürgermeister Martin Ansbacher nahm an der Veranstaltung teil, die Besucherinnen und Besucher dazu einlud, unbekannte sport1arten auszuprobieren.
Im Programm waren unter anderem Korfball, Lacrosse und Hobbyhorsing vertreten. Daneben gab es bulgarische Tanzkreise und orientalischen Bauchtanz. Für Wassersportbegeisterte wurden Drachenbootfahrten auf der Donau angeboten.
Ziel der Veranstaltung war es, Menschen durch gemeinsame Bewegung und kulturellen Austausch zusammenzubringen. Die Teilnehmer konnten neue Bewegungsformen entdecken und gleichzeitig verschiedene Traditionen kennenlernen.
Der sport1tag bot eine Mischung aus Land- und Wassersportarten – von Mannschaftssport bis zu traditionellen Tänzen. Indem er den Teilnehmenden weniger bekannte Disziplinen näherbrachte, zeigte die Veranstaltung, wie Bewegung kulturelle Grenzen überwinden kann. Die Initiative unterstrich damit Ulms Engagement, durch Sport Inklusion und Zusammenhalt zu fördern.






