Trachtenempfang 2026 feiert kulturelle Verbundenheit zwischen Deutschland, der Schweiz und Frankreich
Harry GirschnerTrachtenempfang 2026 feiert kulturelle Verbundenheit zwischen Deutschland, der Schweiz und Frankreich
Freiburgs traditioneller Trachtenempfang fand am 12. Januar 2026 im Basler Hof statt und vereinte Trachtenträger aus der gesamten Region. Die Veranstaltung stand im Zeichen des kulturellen Erbes, des ehrenamtlichen Engagements und der grenzüberschreitenden Verbundenheit – mit Delegationen aus Deutschland, der Schweiz und Frankreich. Organisiert vom Bund Heimat und Volksleben, bot der Empfang zudem Reden regionaler Führungspersönlichkeiten und eine Spendenaktion für wohltätige Zwecke.
Die Feierlichkeiten wurden von Präsident Siegfried Eckert geleitet, an der Trachtengruppen aus dem Regierungsbezirk Freiburg, der Schweiz und Frankreich teilnahmen. Carsten Gabbert, Präsident des Regionalverbands Südlicher Oberrhein, und Landrat Christian Ante begrüßten die Gäste. Beide betonten in ihren Ansprachen die Bedeutung von Optimismus, Zusammenarbeit und gesellschaftlichem Engagement.
Während der Veranstaltung überbrachten Künstler Neujahrsgrüße und sammelten Spenden für lokale Hilfsprojekte. Gabbert rief zu lösungsorientiertem Handeln auf, insbesondere zugunsten der jüngeren Generation. Ante unterstrich dies und würdigte das Engagement der Trachtenträger als unverzichtbar für die Bewahrung von Bräuchen und den sozialen Zusammenhalt. Der Trachtenempfang gilt seit Langem als Symbol lebendiger Kulturtradition und grenzüberschreitender Solidarität. Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft nahmen teil und stärkten damit die Rolle der Veranstaltung als Plattform für gemeinsame Werte.
Der Trachtenempfang 2026 demonstrierte erneut die anhaltende Faszination für traditionelle Bräuche und Gemeinschaftsgeist. Die gesammelten Spenden kommen sozialen Projekten zugute, während die internationale Beteiligung die regionalen Bindungen festigte. Mit dem Fokus auf Zusammenarbeit und kulturelle Identität setzte die Veranstaltung ein optimistisches Zeichen für das kommende Jahr.