In Berlin, Männer lassen alles heraushängen - Tonie überzeugt bei Germany's Next Topmodel – wer musste gehen?
Die fünfte Folge von Germany's Next Topmodel stellte die männlichen Kandidaten vor besondere Herausforderungen: Ein gewagtes Fotoshooting und ein Laufsteg unter Wasser standen auf dem Programm. Sechzehn Bewerber zogen in die nächste Runde ein, doch vier mussten nach schwachen Auftritten die Show verlassen.
Zu den Überfliegern der Woche zählten Yanneck, Tonie, Boureima und Ibo, die sowohl vor der Kamera als auch auf dem Catwalk überzeugten.
Die Folge begann mit einem Fotoshooting im Vintage-Stil auf einem Boot in Berlin. Der Modefotograf Andreas Ortner inszenierte die leicht bekleideten Kandidaten unter dem Motto "Kaum bekleidet" – inspiriert vom Glamour der 1950er-Jahre. Während Godfrey und Yanneck mit den natürlichen Posen haderten, meisterten Ibo und Boureima die Aufgabe mit Leichtigkeit.
Tonie, der hörgeschädigt ist, kommunizierte mit Ortner über Handzeichen und lieferte dennoch starke Aufnahmen ab. Der Neuling Hyan hingegen, ohne Modelerfahrung, wirkte vor der Kamera unsicher. Trotz seines Selbstbewusstseins konzentrierte sich Godfrey zu sehr auf seine Statur, während Hyan sich wegen seines Körpers im Vergleich zu den anderen sorgen machte.
Alexavius versuchte zunächst, ein großes Muttermal an seinem Oberschenkel zu verbergen, akzeptierte es aber später – ermutigt durch Heidi Klum. Am nächsten Tag folgte die Herausforderung eines Unterwasser-Laufstegs. Yanneck und Tonie glänzten, doch Hyan, Martin, Matthias und Tari konnten nicht überzeugen und schieden aus.
Insgesamt sicherten sich sixteen Kandidaten – darunter Yanneck, Tonie, Boureima und Ibo – ihre Fotos und damit ihren Platz in der nächsten Runde.
Die Folge verschärfte den Wettbewerb: Nur noch sixteen Männer kämpfen um den Titel. Das Unterwasser-Shooting und das Vintage-Fotoshooting testeten ihre Anpassungsfähigkeit und ihr Selbstvertrauen. Die verbleibenden Kandidaten bereiten sich nun auf die nächsten Herausforderungen in der Show vor.






