Tödlicher Motorradunfall auf der B14 erschüttert Tuttlingen erneut
Harry GirschnerTödlicher Motorradunfall auf der B14 erschüttert Tuttlingen erneut
Schwerer tödlicher unfall auf der B14 bei Tuttlingen
Am Donnerstag, dem 2. Oktober 2025, ereignete sich gegen 17:40 Uhr ein schwerer tödlicher unfall auf der Bundesstraße 14 in Tuttlingen. Ein 72-jähriger Motorradfahrer verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und erlitt dabei schwere Verletzungen. Der Vorfall reiht sich in eine wachsende Zahl schwerer unfälle auf dieser Strecke in diesem Jahr ein.
Laut ersten Erkenntnissen fuhr der Motorradfahrer unberechenbar, bevor er gegen die Leitplanke am Straßenrand prallte. Er wurde von seinem Motorrad geschleudert und zog sich dabei lebensgefährliche Verletzungen zu. Rettungskräfte brachten ihn per Hubschrauber in ein nahegelegenes Krankenhaus, wo er notärztlich versorgt wurde.
Die Straße musste vorübergehend gesperrt werden, während die Behörden die unfallstelle untersuchten. Dieser jüngste unfall ist bereits der achte schwere unfall auf der B14 in Baden-Württemberg zwischen Januar und Oktober 2025. Zu den Vorfällen gehörten unter anderem ein Frontalzusammenstoß im Dezember, ein Fußgängerunfall im November sowie mehrere schwere Kollisionen in der Nähe von Waiblingen, Sindelfingen und Stuttgart.
In früheren Berichten wurde von einem BMW-unfall bei Waiblingen am 25. September berichtet, einen Tag zuvor hatte es einen Mehrfachverletzten-unfall bei Sindelfingen gegeben. Zudem kippte am 8. September ein Polizeifahrzeug um. Weitere Vorfälle umfassten einen Mercedes, der Ende August gegen einen Pfosten prallte, sowie eine Kollision zwischen einem Audi und einem VW im Juli.
Die B14 war in den letzten Monaten wiederholt wegen schwerer unfälle gesperrt worden. Die Ermittlungen zum jüngsten Vorfall dauern noch an. Die Behörden überwachen die Strecke weiterhin auf mögliche Sicherheitsrisiken.






