14 January 2026, 22:06

SSV Ulm holt vier Neuzugänge – doch reicht das für den Klassenerhalt in der 3. Liga?

Ein schwarzer und weißer Fußball mit "Primera Division" in fetter weißer Schrift darüber, umgeben von einem weißen Kreis mit schwarzem Rand, vor schwarzem Hintergrund.

SSV Ulm holt vier Neuzugänge – doch reicht das für den Klassenerhalt in der 3. Liga?

SSV Ulm verpflichtet vier Neuzugänge im Kampf gegen den Abstieg aus der 3. Liga Mit vier neuen Spielern will der SSV Ulm den Klassenerhalt in der 3. Liga sichern. Aktuell auf Platz 18 stehend, liegt die Mannschaft sechs Punkte hinter dem rettenden Ufer – bei noch der Hälfte der Saison vor sich. Neuer Cheftrainer Pavel Dotchev hat seine Spieler gewarnt, dass harte Kämpfe bevorstehen, beginnend mit dem ersten Spiel nach der Pause gegen den SV Wehen Wiesbaden im heimischen Stadion.

Der Verein hat Abu-Bekir Ömer El-Zein und Luca Bazzoli verpflichtet, die beide in der vergangenen Saison in der 2. Bundesliga aktiv waren. Zudem stoßen mit Niko Vukancic und Streli Mamba zwei ablösefreie Spieler zum Kader – Mamba bringt dabei sogar Bundesliga-Erfahrung mit. Trotz dieser Verstärkungen sucht Ulm weiterhin nach Spielern, die sofortigen Einfluss nehmen können.

Unterdessen steht der Wechsel von Mittelfeldspieler Max Brandt zu Rot-Weiss Essen bevor, wo er Tom Moustier ersetzen soll. Ulm hatte Brandt zuvor als unverkäuflich deklariert, doch sein Vertrag läuft zum Saisonende aus. Nun konzentriert sich der Klub darauf, das Team nach der Winterpause weiter zu verstärken. Dotchev hatte das Traineramt von Thomas Wörle übernommen, der die Mannschaft seit der Saison 2022/23 geführt hatte – zuvor war er bei der Frauenmannschaft des FC Bayern München tätig. Angesichts der drohenden Abstiegsgefahr betont der neue Coach die Notwendigkeit von Fortschritten in jedem Spiel.

Das nächste Spiel bestreitet Ulm zu Hause gegen den SV Wehen Wiesbaden – eine entscheidende Partie im Abstiegskampf. Bereits vier Neuzugänge sind verpflichtet, doch der Verein bleibt offen für weitere Transfers. In der aktuellen Tabellensituation wird jeder Punkt in den kommenden Monaten entscheidend sein.