SAP stoppt neue Lizenzen für Business ByDesign – doch Bestandskunden bleiben geschützt
Paula GumprichSAP stoppt neue Lizenzen für Business ByDesign – doch Bestandskunden bleiben geschützt
SAP stellt den Verkauf neuer Lizenzen für SAP Business ByDesign im Frühjahr ein. Dennoch verspricht das Unternehmen, die Software weiterhin mit Sicherheits- und rechtlichen Updates zu unterstützen. Bestehende Kunden werden kaum Einschränkungen spürbar merken und können auf die langfristige Begleitung durch Partner wie die All for One Group zählen.
Die Entscheidung, keine neuen Verträge mehr anzubieten, wurde im Voraus mit wichtigen Partnern abgestimmt. Michael Zitz, Vorstandsvorsitzender der All for One Group, erhielt eine direkte Mitteilung und hat seitdem Kunden auf den Übergang vorbereitet. Sein Unternehmen wird ein Team von über 40 Spezialisten vorhalten, um Innovation und Support für die Plattform voranzutreiben.
SAP hat bestätigt, dass es keinen festen Endtermin für die Wartung von Business ByDesign geben wird. Sicherheits-Patches und gesetzlich vorgeschriebene Aktualisierungen werden weiterhin bereitgestellt, um die Compliance der aktuellen Nutzer zu gewährleisten. Die All for One Group hat zudem ein eigenes E-Rechnungs-Add-on entwickelt, das Unternehmen dabei unterstützt, heutige Vorschriften einzuhalten und gleichzeitig für künftige Änderungen gerüstet zu sein.
Mit mehr als 10.000 Kunden in über 90 Ländern bleibt die Software weit verbreitet – insbesondere bei mittelständischen Unternehmen in Europa, Nordamerika und der Asia-Pacifik-Region. Die All for One Group hat ihre Klienten versichert, dass sich ihre Investitionen in das System weiterhin auszahlen werden, ohne plötzliche Einschränkungen bei Funktionalität oder Service.
Kunden, die SAP Business ByDesign nutzen, können mit Stabilität und kontinuierlichen Verbesserungen rechnen. Das dedizierte Team der All for One Group sowie zusätzliche Tools wie das E-Rechnungs-Add-on helfen Unternehmen, sich reibungslos anzupassen. Dank der globalen Präsenz der Software und der fortlaufenden Updates besteht für Nutzer kein akuter Handlungsdruck, das System zu wechseln.