31 January 2026, 20:31

Rainer Feil übernimmt Führung der Staatsanwaltschaft Ellwangen nach jahrzehntelanger Karriere

Ein detailliertes altes Stadtplan von Baden-Württemberg, Deutschland, das Straßen, Gebäude und Sehenswürdigkeiten zeigt, mit einem Gebäude in der unteren rechten Ecke und Text, der die Stadtinformationen bereitstellt.

Rainer Feil übernimmt Führung der Staatsanwaltschaft Ellwangen nach jahrzehntelanger Karriere

Rainer Feil hat das Amt des Leitenden Oberstaatsanwalts bei der Staatsanwaltschaft Ellwangen übernommen. Seine Ernennung wurde von Baden-Württembergs Justiz- und Migrationsministerin Marion Gentges am 28. Januar 2026 bestätigt; seinen ersten Arbeitstag in der neuen Position trat er bereits am folgenden Morgen an. Der Wechsel krönt eine lange Karriere innerhalb derselben Behörde, in der Feil seit Jahrzehnten in verschiedenen Funktionen tätig war.

Feils neue Position folgt auf den Wechsel von Andreas Freyberger, dem bisherigen Leitenden Oberstaatsanwalt, der im September 2025 an die Staatsanwaltschaft Ulm wechselte. Die durch Freybergers Abgang entstandene Lücke wird nun von Feil geschlossen, der umfangreiche Erfahrung in das Amt einbringt.

Im Laufe seiner Laufbahn war Feil rund 14 Jahre als Staatsanwalt und Oberstaatsanwalt an der Ellwanger Behörde tätig. Seine erste Amtsperiode dauerte von 1992 bis 2003, gefolgt von weiteren sieben Jahren von 2003 bis 2010. Ministerin Gentges hob bei der Ernennung seine Führungsqualitäten hervor und betonte insbesondere seine Fähigkeit, Teams zu motivieren, stabile organisatorische Strukturen aufzubauen und herausragende Ergebnisse zu erzielen.

Die Entscheidung für Feil wurde am 28. Januar 2026 formal besiegelt; die offizielle Amtsübergabe erfolgte am nächsten Tag. Seine tiefe Vertrautheit mit der Ellwanger Staatsanwaltschaft und ihren Abläufen soll einen reibungslosen Übergang in seine neuen Aufgaben gewährleisten.

Feil steht nun als Leitender Oberstaatsanwalt an der Spitze der Staatsanwaltschaft Ellwangen. Seine langjährige Erfahrung innerhalb der gleichen Institution sowie seine anerkannten Führungseigenschaften qualifizieren ihn, die Kontinuität der behördlichen Arbeit zu wahren. Die Ernennung spiegelt sowohl seinen beruflichen Werdegang als auch das Vertrauen wider, das das Justizministerium des Landes in ihn setzt.