Queer-feministischer Podcast Von Boom zu Z startet mit Generationen-Debatten über Arbeit und Vorurteile
Harry GirschnerQueer-feministischer Podcast Von Boom zu Z startet mit Generationen-Debatten über Arbeit und Vorurteile
Neuer queer-feministischer Podcast Von Boom zu Z gestartet – Generationenkonflikte und gesellschaftliche Themen im Fokus
Am 29. Februar ist die erste Folge des neuen queer-feministischen Podcasts Von Boom zu Z erschienen, der sich mit Generationenkonflikten und sozialen Fragen auseinandersetzt. Im Mittelpunkt der Debütfolge stand die Arbeitsethik sowie die Vorurteile, mit denen Generation Z konfrontiert ist. Hinter dem Projekt steht frauenseiten Bremen, ein Online-Portal, das seit 2003 FLINTA*-Communities unterstützt.
In der ersten Ausgabe kamen drei Generationen zusammen – Babyboomer, Generation X und Generation Z –, um über bezahlte Arbeit und Klischees zu diskutieren. Die Themen reichten von der Klimakrise bis zur Rentenunsicherheit und zeigten, wie persönliche Ängste die Einstellungen zu Löhnen in verschiedenen Altersgruppen prägen. Das Ziel des Podcasts ist klar: durch offene Gespräche und faktenbasierte Diskussionen generationenübergreifende Vorurteile abzubauen.
Alle zwei Wochen erscheint eine neue Folge, die sich mit Feminismus, Politik und Bildung beschäftigt. Von Boom zu Z lässt sich auf den gängigen Plattformen streamen oder auf der eigenen Website unter vonboomz.podigee.io hören.
Der Podcast bietet eine Plattform für den Dialog zwischen den Generationen und stützt sich dabei auf die über zwanzigjährige Advocacy-Arbeit von frauenseiten Bremen. Mit regelmäßigen Veröffentlichungen will er Stereotype hinterfragen und drängende gesellschaftliche Fragen aufgreifen. Die erste Folge steht ab sofort zum Streamen bereit.






