Oktoberfest in München nach Bombendrohung am Eröffnungstag geschlossen
Enrico HerrmannOktoberfest in München nach Bombendrohung am Eröffnungstag geschlossen
Münchens Oktoberfest am Eröffnungstag nach Bombendrohung geschlossen
Das Münchner Oktoberfest wurde am Eröffnungstag nach einer bestätigten Bombendrohung abgesagt. Das Festgelände bleibt laut Oberbürgermeister Dieter Reiter mindestens bis 17 Uhr geschlossen. Die Behörden haben über das Cell-Broadcast-System eine Warnmeldung mit der Stufe "extreme Gefahr" an alle Mobiltelefone in der Umgebung verschickt.
Die Schließung wurde am frühen Mittwoch, dem 1. Oktober 2025, bekannt gegeben, nachdem die Polizei die Drohung bestätigt hatte. Sicherheitskräfte begannen umgehend mit einer großflächigen Durchsuchung des Geländes, unterstützt von Sprengstoffspürhunden und weiteren Maßnahmen. Über die ursprünglich erwartete Besucherzahl am ersten Tag wurden keine Angaben gemacht.
Soziale Medien verstärkten die Dringlichkeit der Lage: Prominente wie Giulia Siegel und Julian F. M. Stoeckel teilten die Neuigkeit mit ihren Followern, während die langjährige Oktoberfest-Besucherin Cathy Hummels aus Sorge um die Sicherheit eine vollständige Absage forderte.
Die Veranstaltung bleibt vorerst ausgesetzt, während die Ermittlungen andauern. Die Behörden haben noch keine weiteren Informationen dazu gegeben, wann das Fest wieder eröffnet werden könnte. Die Lage wird von den lokalen Sicherheitsbehörden eng überwacht.






