26 January 2026, 12:46

Monatelange Großbaustelle an Freiburger Breisgauer Straße startet im Februar

Ein altes topografisches Kartenbild von Freiburg, Deutschland, das einen Fluss, Straßen, Gebäude und Sehenswürdigkeiten zeigt.

Monatelange Großbaustelle an Freiburger Breisgauer Straße startet im Februar

Großbaustelle an der Breisgauer Straße in Freiburg-West ab 2. Februar

Ab dem 2. Februar beginnen umfangreiche Bauarbeiten an der Breisgauer Straße im Freiburger Westen. Das von Badenova Wärmeplus geleitete Projekt umfasst die Verlegung einer neuen Fernwärme-Hauptleitung. Anwohner und Pendler müssen sich in den kommenden Monaten auf erhebliche Beeinträchtigungen einstellen.

Die Arbeiten starten am 2. Februar und dauern voraussichtlich bis Mitte Juni. Zunächst ist der Abschnitt zwischen der Gescheidstraße und der Alois-Eckert-Straße betroffen. Mit Vollsperrungen entlang der Breisgauer Straße ist zu rechnen, was zu Verkehrsverzögerungen und Zugangsbeschränkungen führen wird.

Die Buslinien 19 und 32 werden während dieser Zeit umgeleitet. Zudem bleibt die Bushalteschleife an der Paduaallee von Mai bis Mitte Juni gesperrt, was die ÖPNV-Optionen einschränkt. Anwohner müssen mit eingeschränktem Fahrzeugzugang zu ihren Grundstücken rechnen; in einigen Bereichen werden nur provisorische Querungen möglich sein. Nach der Verlegung der Wärmeleitung erneuert das Garten- und Tiefbauamt der Stadt Freiburg die Fahrbahnoberfläche im Bereich der Buswendeschleife. Mit Lärmbelästigungen durch die Baustelle ist während der gesamten Projektphase zu rechnen.

Die neue Fernwärme-Hauptleitung soll die sichere und klimafreundliche Wärmeversorgung in Freiburg verbessern. Badenova Wärmeplus verantwortet die Installation im Rahmen der Modernisierung der städtischen Infrastruktur.

Langfristig wird das Projekt das Freiburger Wärmenetz stärken, kurzfristig jedoch zu erheblichen Einschränkungen führen. Straßen-sperrungen, Busumleitungen und Baulärm werden den Alltag im Freiburger Westen bis Mitte Juni prägen. Aktuelle Informationen erhalten Anwohner auf der offiziellen Website der Stadt oder beim Tiefbauamt.