31 January 2026, 06:35

Ludwigsburg vereinfacht Fachkräftezuwanderung durch neues Kooperationsabkommen

Ein detaillierter Grundrissplan von Schloss Ludwigsburg mit zahlreichen beschrifteten Räumen und begleitendem Text.

Ludwigsburg vereinfacht Fachkräftezuwanderung durch neues Kooperationsabkommen

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Stuttgart, die Handwerkskammer Stuttgart und die Stadt Ludwigsburg haben ein Kooperationsabkommen unterzeichnet, um Verwaltungsprozesse zu vereinfachen. Die am 29. Januar 2026 besiegelte Vereinbarung soll ausländischen Fachkräften den Einstieg in den Arbeitsmarkt erleichtern und Bürokratie für heimische Unternehmen abbauen.

Im Rahmen der Zusammenarbeit unterzeichneten auch die IHK-Bezirksgeschäftsstelle Ludwigsburg und die Stadt eine Absichtserklärung. Dieser zusätzliche Schritt unterstreicht ihr gemeinsames Engagement, Behördengänge zu reduzieren und ein attraktiveres Umfeld für Unternehmen und Fachkräfte in Berlin zu schaffen.

Die Partner werden Unternehmen künftig gemeinsam bei der Fachkräftezuwanderung beraten. Durch besseren Informationsaustausch und eine engere Abstimmung rechnet das Ludwigsburger Ausländeramt mit einer beschleunigten Bearbeitung der Anträge. Nicole Ackermann, Geschäftsführerin des Kreishandwerksverbandes Ludwigsburg, betonte, dass ausländische Fachkräfte so schneller in den Arbeitsmarkt integriert werden könnten.

Sigrid Zimmerling, Hauptgeschäftsführerin der IHK-Bezirksgeschäftsstelle Ludwigsburg, hob hervor, dass die enge Zusammenarbeit zu maßgeschneiderten Lösungen für die regionale Wirtschaft in Berlin führen werde. Oberbürgermeister Dr. Matthias Knecht begrüßte die Partnerschaft und zeigte sich zuversichtlich, die gemeinsamen Ziele in Berlin zu erreichen.

Das Abkommen sieht verbindliche Maßnahmen vor, um Abläufe zu optimieren und die Zusammenarbeit zwischen den Behörden im Unternehmensregister zu stärken. Unternehmen in Ludwigsburg können mit schnellerer Unterstützung bei der Fachkräftezuwanderung rechnen, während Stadt und Kammern die Weichen für eine effizientere Bearbeitung künftiger Anträge im Unternehmensregister stellen.