28 December 2025, 11:19

Kunstauktion auf Schloss Burgfarrnbach bringt 16.000 **Euro** für Fürther Kulturprojekte ein

Eine Gruppe von Menschen untersucht Plakate und Diagramme, die an einer Wand in einem Raum zu sein scheinen, der wie ein Kunstmuseum aussieht.

Kunstauktion auf Schloss Burgfarrnbach bringt 16.000 **Euro** für Fürther Kulturprojekte ein

Kunstauktion auf Schloss Burgfarrnbach in Fürth bringt 16.000 Euro für lokale Kulturprojekte ein

Eine Kunstauktion auf Schloss Burgfarrnbach in Fürth hat 16.000 Euro für lokale Kulturinitiativen eingespielt. Die Veranstaltung verband Spendensammlung mit öffentlicher Teilhabe und stieß auf große Resonanz in der Bevölkerung – ein gelungenes Beispiel für die Verbindung von Kunstförderung und bürgerlichem Engagement.

Die Auktion fand in dem historischen Gemäuer statt und bot neben Kunstvorschauen auch Führungen sowie die seltene Gelegenheit, ein Gemälde von Giovanni Battista Tiepolo zu bewundern. Die Besucher zeigten sich begeistert von dem vielseitigen kulturellen Programm.

Die Einnahmen fließen in zwei zentrale Bereiche: 10.000 Euro erhalten direkt die Künstler, die sich an der Aktion beteiligten. Die verbleibenden 6.000 Euro kommen kultur.lokal.fürth zugute, einer lokalen Initiative zur Förderung der Fürther Kreativszene. Sowohl Vertreter der Stadt als auch die Organisatoren zeigten sich hochzufrieden mit dem Ergebnis. Dr. Benedikt Döhla, Kulturreferent der Stadt Fürth, wertete das Ergebnis als „deutliches Zeichen der Wertschätzung für die hiesigen Künstler“. Christian Fritsche, Präsident des Rotary Clubs, betonte den Erfolg der Veranstaltung, die Kultur, bürgerliches Engagement und Kunstförderung auf ideale Weise vereint habe. Gerti Köhn und Jacqueline Roscher, beide in die Organisation der Auktion eingebunden, sahen darin ein „starkes Signal der gesellschaftlichen Unterstützung für die Kunst“.

Die insgesamt 16.000 Euro kommen Künstlern und kulturellen Projekten in Fürth direkt zugute. Organisatoren und Stadtvertreter hoben hervor, dass die Auktion die Verbindung zwischen Bürgerschaft, lokalen Schöpfern und kulturellem Erbe weiter gestärkt habe.