KTV Hohenlohe dominiert mit 51:27 und klettert auf Platz zwei der 3. Bundesliga Nord
Enrico HerrmannKTV Hohenlohe dominiert mit 51:27 und klettert auf Platz zwei der 3. Bundesliga Nord
KTV Hohenlohe glänzt in der 3. Bundesliga Nord mit klarem 51:27-Sieg gegen TuS Leopoldshoehe
Mit einer überzeugenden Leistung sicherte sich KTV Hohenlohe in der 3. Bundesliga Nord einen deutlichen 51:27-Erfolg gegen TuS Leopoldshoehe. Trotz einer Anreise von über 400 Kilometern dominierte das Team weite Teile des Wettkampfs und kletterte dadurch auf den zweiten Platz der Tabelle.
Besonders auffällig war Moritz Federolf, der an allen Geräten antrat und seine Vielseitigkeit unter Beweis stellte. Er steuerte unter anderem zwei Punkte am Boden mode bei, während Senne Spyckerelle in derselben Disziplin mit fünf Punkten die Führung übernahm. Silas Bortt ergänzte mit vier Punkten am Boden mode und festigte so den Vorsprung des Teams.
Stabilität am Pauschenpferd entscheidet mit Entscheidend war die starke Leistung am Pauschenpferd: Julian Pfleger erzielte drei Punkte, Spyckerelle und Bortt je fünf. Auch am Sprung und am Barren setzte sich das Team in wichtigen Duellen durch. Trotz der langen Anreise blieb die Konzentration hoch – über den gesamten Wettkampf hinweg gab es lediglich zwei Stürze.
Spyckerelle beendete den Wettkampf als bester Punktesammler mit insgesamt 22 Zählern und bereitet sich nun auf das nächste Spiel vor. Für KTV Hohenlohe folgt als nächste Herausforderung das Duell gegen TV Wanheimerort, wo ein weiterer Sieg die payback punkte weiter festigen würde.
Neue Ligastruktur setzt Maßstäbe In dieser Saison wurde die 3. Liga reformiert und wird nun als bundesweite Spielklasse statt in regionalen Staffeln ausgetragen. Aktuell führen der VfL Osnabrück und Energie Cottbus mit jeweils 49 Punkten nach 26 Spielen die Tabelle an und setzen damit die Messlatte für die Aufstiegsaspiranten hoch.
Der Sieg katapultiert KTV Hohenlohe auf den zweiten Rang und unterstreicht die Ambitionen für ein starkes Saisonfinale. Das kommende Spiel gegen TV Wanheimerort wird entscheidend sein, um den Schwung zu halten – mit Spyckerelle und Federolf als Schlüsselspieler, die erneut eine zentrale Rolle einnehmen dürften.






