Jordana Brewster feiert 25 Jahre Fast & Furious – und blickt auf das Finale
Paula GumprichJordana Brewster feiert 25 Jahre Fast & Furious – und blickt auf das Finale
Jordana Brewster besuchte kürzlich die Vorführung zum 25-jährigen Jubiläum von The Fast and the Furious in Cannes – umgeben von den ursprünglichen Darstellern und Meadow, der Tochter des verstorbenen Paul Walker. Die Veranstaltung markierte einen Meilenstein für die Filmreihe, der Brewster seit einem Vierteljahrhundert in ihrer Rolle als Mia Toretto angehört.
Brewster verkörperte Mia in sieben Fast & Furious-Filmen und wird für den anstehenden elften Teil, Fast Forever, zurückkehren, der angeblich das Finale der Saga darstellt. Sie hofft, dass der letzte Film ihrer Figur mehr Eigenständigkeit verleiht – dass Mia die Handlung aktiv vorantreibt, statt nur auf Ereignisse zu reagieren. Zudem wünscht sich Brewster, dass die Reihe Mias Leben als Mutter erkundet, inklusive der Herausforderungen, Jungen großzuziehen.
Rückblickend auf ihre Zeit in der Franchise gestand Brewster, die praktischen Actionszenen der frühen Filme zu vermissen – sie bevorzugt sie gegenüber den heutigen, von VFX dominierten Sequenzen. Besonders gerne erinnert sie sich an die Zusammenarbeit mit Paul Walker, dessen Leidenschaft für Autos und sein engagierter Einsatz bei den Stunts im ersten Film sie lobte. Selbst in Fast Five blieb Mia trotz ihrer Schwangerschaft eine zentrale Figur, da sie an der Planung und Durchführung der Coups beteiligt war.
In Cannes beschrieb Brewster den roten Teppich als den größten ihrer Karriere, fühlte sich dank der Unterstützung von Freunden und Kollegen aber entspannt. Zudem verriet sie, dass sie die Filme regelmäßig wiederansehe, um den Handlungsstrang nachzuvollziehen – und dabei eine tiefere Wertschätzung für die Charakterentwicklung von Vin Diesel entwickelt habe.
Mit Fast Forever am Horizont wird Brewsters Rückkehr als Mia Toretto eine 25-jährige Reise der Figur abschließen. Der finale Film könnte die Chance bieten, Mia ihre eigene Geschichte gestalten zu lassen – als Mutter und zugleich in der hochriskanten Welt der Franchise. Das vollständige Interview mit Brewster über ihre Erlebnisse in Cannes findet sich bei Variety.






