02 February 2026, 08:24

Heidenheims verzweifelte Jagd nach dem zweiten Saisonsieg gegen Werder Bremen

Ein Schwarz-Weiß-Foto einer Fußballmannschaft, bei der einige Spieler stehen und andere auf dem Boden sitzen, mit Text unten.

Rückkehrer stärken Heidenheims lahme Offensive - Heidenheims verzweifelte Jagd nach dem zweiten Saisonsieg gegen Werder Bremen

1. FC Heidenheim ringt verzweifelt nach dem zweiten Saisonsieg, wenn die Mannschaft am Samstag auf Werder Bremen trifft. Der Verein liegt mit nur drei Punkten am Tabellenende der Bundesliga – und mit gerade einmal vier Toren als schlechteste Offensive der Liga wächst der Druck auf ein positives Ergebnis.

Die Probleme Heidenheims sind in dieser Saison offenkundig. Der einzige Sieg gelang im Oktober gegen den FC Augsburg vor 15.000 Zuschauern in der Voith-Arena. Doch dieser Erfolg wurde von einem tragischen Unfall im Stadion überschattet.

Trainer Frank Schmidt räumt die schwierige Lage ein, bleibt aber auf Verbesserung fokussiert. Er fordert eine Wiederholung der kämpferischen Leistung gegen Augsburg und hofft auf "idealiter drei Punkte", um nicht weiter abgehängt zu werden. Mit der Rückkehr der Stürmer Budu Zivzivadze und Mathias Honsak eröffnen sich der Mannschaft nun "völlig neue Optionen" im Angriff.

Auch Marvin Pieringer hat nach langer Fußverletzung das volle Training wieder aufgenommen, ein Start gegen Bremen ist jedoch unwahrscheinlich. Schmidt wird jeden einsatzbereiten Spieler brauchen, um das dringend benötigte Ergebnis zu erzielen.

Mit nur einem Sieg aus den bisherigen Spielen geht Heidenheim in die Partie. Ein Erfolg gegen Bremen würde die Abstiegsängste lindern und dem Team einen seltenen Vertrauensschub geben. Die offensiven Verstärkungen könnten sich als entscheidend erweisen, um die Wende einzuleiten.