23 January 2026, 22:32

Freiburgs Innenstadt am Donnerstag durch zwei Großdemonstrationen lahmgelegt

Eine große Gruppe von Menschen marschiert am 21. Januar 2020 in Washington, D.C. die Straße entlang, mit Schildern und Transparenten, einige fahren Fahrräder, mit Stangen, Bäumen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

Freiburgs Innenstadt am Donnerstag durch zwei Großdemonstrationen lahmgelegt

Freiburger Innenstadt am Donnerstag, 22. Januar 2026, durch zwei Kundgebungen beeinträchtigt

Am Donnerstag, dem 22. Januar 2026, muss in der Freiburger Innenstadt mit Behinderungen gerechnet werden, da zwei separate Demonstrationen stattfinden. Eine kurzfristig angesetzte Kundgebung unter dem Motto "Hände weg von Rojava" beginnt um 18:00 Uhr, während ein früherer Demonstrationszug im Zusammenhang mit dem Europa-League-Spiel bereits um 16:30 Uhr startet. Beide Veranstaltungen werden den Verkehr und den Fußgängerverkehr am Abend beeinträchtigen.

Die erste Demonstration beginnt um 16:30 Uhr am Platz der Alten Synagoge. Die Organisatoren haben sich öffentlich nicht zu erkennen gegeben, doch der Zug wird zum Stühlinger Kirchplatz führen. Erwartet werden etwa 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer; die Veranstaltung soll gegen 18:30 Uhr enden.

Später, um 18:00 Uhr, versammelt sich auf dem Europaplatz eine größere Kundgebung. Rund 1.200 Menschen werden zur Demonstration "Hände weg von Rojava" erwartet. Die Gruppe wird eine festgelegte Route ablaufen und anschließend zum Europaplatz zurückkehren, wo die Aktivitäten bis 21:00 Uhr andauern. Beide Demonstrationen stehen nicht im Zusammenhang mit dem Europa-League-Spiel des SC Freiburg gegen Maccabi Tel Aviv, das ebenfalls am Abend stattfindet. Dennoch werden beide Züge zu Verzögerungen für Autofahrer und Fußgänger in der Innenstadt führen.

Die Kundgebungen bringen vorübergehende Einschränkungen für Straßen und öffentliche Plätze in Freiburg mit sich. Während die erste Demonstration gegen 18:30 Uhr endet, dauert die größere Kundgebung bis 21:00 Uhr an. Die Behörden raten Anwohnern und Besuchern, sich auf mögliche Verkehrsbehinderungen während dieser Zeiten einzustellen.