Freiburger Online-Seminar zeigt, wie Firmen junge Azubis überzeugen
Paula GumprichFreiburger Online-Seminar zeigt, wie Firmen junge Azubis überzeugen
Kostenloses Online-Seminar in Freiburg: Wie Unternehmen junge Auszubildende besser gewinnen
Ein kostenloses Online-Seminar in Freiburg zeigt Unternehmen, wie sie die Rekrutierung junger Auszubildender verbessern können. Die Veranstaltung mit dem Titel "Vom ersten Kontakt bis zum ersten Tag: Azubis berichten, was wirkt" findet am Donnerstag, dem 19. März, von 11:00 bis 12:30 Uhr statt. Die Organisatoren möchten Betrieben praktische Tipps an die Hand geben, um die nächste Generation von Fachkräften erfolgreich anzusprechen.
Das Seminar ist Teil der Reihe "Neue Talente gewinnen, Wissen bewahren", die vom Arbeitskreis Zukunft | Personal | Kultur durchgeführt wird. Aktuelle Auszubildende berichten über ihre Erfahrungen mit Bewerbungsprozessen und erläutern, welche Ansprache und Informationen bei jungen Menschen besonders ankommen.
Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, den Azubis direkt Fragen zu stellen. Angesprochen werden Personalverantwortliche, Ausbilder sowie Führungskräfte aus Freiburg und der Region. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung jedoch erforderlich.
Mehrere lokale Einrichtungen unterstützen das Seminar. Zu den Partnern zählen die Agentur für Arbeit Freiburg, BBQ Familynet sowie die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG. Beteiligt sind außerdem die Handwerkskammer Freiburg, die Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein, die Kontaktstelle Frau und Beruf sowie der Arbeitgeberverband Südwestmetall.
Die nächste Veranstaltung der Reihe widmet sich dem Thema, wie ältere Mitarbeiter länger im Berufsleben gehalten werden können. Sie ist für Donnerstag, den 23. April, geplant.
Öffentliche Daten dazu, wie viele Freiburger Unternehmen kürzlich Maßnahmen zur Gewinnung junger Auszubildender eingeführt haben, liegen nicht vor. Doch das Seminar bietet Betrieben die Gelegenheit, direkt aus den Erfahrungen von Azubis zu lernen – Erkenntnisse, die künftige Rekrutierungsstrategien in der Region prägen könnten.