Familie entkommt knapp brennendem Minivan auf der A6 bei Ilshofen
Enrico HerrmannFamilie entkommt knapp brennendem Minivan auf der A6 bei Ilshofen
Familie entkommt unverletzt, nachdem Minivan auf A6 bei Ilshofen in Flammen aufgeht
Ein Familie ist nur knapp einem Unglück entgangen, als ihr Kleinbus auf der Autobahn A6 in der Nähe von Ilshofen Feuer fing. Der Brand, der im Motorraum ausbrach, zerstörte das Fahrzeug vollständig. Die Behörden bestätigten, dass niemand verletzt wurde.
Das Feuer brach gegen 19:00 Uhr am 14. März 2026 aus. Ein 35-jähriger Vater fuhr mit seiner Frau und vier Kindern im Alter zwischen zwei und 16 Jahren in einem Mercedes-Kleinbus Richtung Heilbronn. Ein technischer Defekt löste Flammen im Motor aus, woraufhin der Fahrer auf den Standstreifen ausweichen musste.
Alle sechs Insassen konnten das Fahrzeug unverletzt verlassen, bevor sich das Feuer ausbreitete. Die Rettungskräfte trafen schnell ein, doch der Kleinbus stand bereits in Vollbrand. Die Autobahn in Richtung Heilbronn wurde für fast eine Stunde gesperrt und erst um 19:50 Uhr wieder freigegeben, nachdem die Feuerwehr das Feuer gelöscht hatte.
Untersuchungen von Polizei und Hersteller ergaben keine grundsätzlichen Mängel an diesem Fahrzeugmodell. Beim Mercedes-Benz V-Klasse gab es in den letzten fünf Jahren keine gehäuften technischen Defekte oder Sicherheitswarnungen. Der Schaden am zerstörten Kleinbus wurde auf etwa 5.000 Euro geschätzt.
Die Familie blieb unverletzt, doch ihr Fahrzeug war ein Totalschaden. Nach der Räumung der Unfallstelle normalisierte sich der Verkehr wieder. Die Behörden bestätigten, dass es sich um einen Einzelfall handelte. Weder gegen den Hersteller noch gegen den Fahrer werden weitere Maßnahmen erwartet.