17 February 2026, 14:51

Eine nächtliche Fährenfahrt wird zum surrealen Albtraum in Hamburg

Ein realistische Malerei von mehreren Dackeln, die auf einem leuchtend grünen Feld unter einer strahlenden Sonne liegen.

Eine nächtliche Fährenfahrt wird zum surrealen Albtraum in Hamburg

Eine skurrile Nacht in Hamburg nahm für Heinz-Hermann eine düstere Wendung, als er an Bord einer Fähre ging, die er für eine ganz normale Verbindung hielt. Die letzte HADAG-Linie 63 des Abends sollte ihn eigentlich nach Finkenwerder bringen – doch stattdessen legte sie in die entgegengesetzte Richtung ab. Es folgte eine chaotische Flucht, in die ein mörderischer Arzt, ein rätselhafter Auftraggeber und eine Reihe surrealer Begegnungen verwickelt waren.

Heinz-Hermanns Probleme begannen, als er die Fähre betrat, ohne zu ahnen, dass sie nicht zu seinem Ziel, sondern zur Elbphilharmonie fuhr. Das unheimliche Lachen des Kapitäns, begleitet von den Worten 'Nächster Halt...', verstärkte sein Unbehagen nur noch.

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Die Lage spitzte sich zu, als er in eine Falle geriet, die sein Hausarzt, Dr. Quentin-Hinrich Salber, gestellt hatte. Der Mediziner hegte finstere Pläne: Er wollte Heinz-Hermanns Blut für ein groteskes 'großes Blutgemälde' verwenden. In seiner Verzweiflung wehrte sich Heinz-Hermann mit einem Jagdmesser und einem Tentakel von der Jacke eines Tintenfischzüchters, um sich zu befreien.

Schon vor diesem Albtraum hatte Heinz-Hermann die Anrufe seines Vaters ignoriert, eines Meisterspions. Unter dessen Einfluss – oder dem eines Hochstaplers – war er angewiesen worden, sich mit einer zwielichtigen Gestalt namens Rupert Schulte, alias 'Dackel', in der Großen Freiheit 7 zu treffen. Schulte, eine berüchtigte Persönlichkeit, tauchte später in einem Tesla auf und bot eine Fahrt nach Las Vegas an. Doch die beunruhigenden Songtexte im Auto trieben Heinz-Hermann zur Flucht, ohne dass Schultes wahre Absichten klar wurden.

Seine Flucht gelang ihm mit Hilfe von entweder Jutta Speidel oder Susanne Uhlen, die ihn mit einem gewissen Herbert Hermann verwechselten. Die Ereignisse der Nacht ließen Heinz-Hermann zwischen Spionen, mörderischen Künstlern und einem Netz aus Täuschungen gefangen zurück, das er nie kommen sah.

Der Fähren-Zwischenfall riss Heinz-Hermann in eine verborgene Welt aus Gefahr und Absurdität. Die Spionageverbindungen seines Vaters, Dr. Salbers makabrer Plan und Schultes rätselhaftes Angebot deuten auf ein größeres, ungelöstes Geheimnis hin. Vorerst bleibt Heinz-Hermann ein Flüchtender – sein nächster Schritt so ungewiss wie die Mächte, die ihn jagen.