27 April 2026, 22:18

Drei dramatische Bergrettungen in Freiburg an einem Wochenende

Schwarze und weiße Gravur eines Wasserfalls, der eine felsige Klippe hinabstürzt und von Bäumen umgeben ist, mit der Beschriftung "Die großen Wasserfälle der Alpen" unten.

Drei dramatische Bergrettungen in Freiburg an einem Wochenende

Bergrettungsteams in Freiburg hatten ein ereignisreiches Wochenende – mehrere Wanderer benötigten dringend Hilfe

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Innerhalb von zwei Tagen mussten Rettungskräfte in der Region Freiburg zu drei verschiedenen Einsätzen ausrücken. In allen Fällen waren Stürze die Ursache, bei denen sich Personen Verletzungen zuzogen und medizinische Versorgung benötigten.

Der erste Alarm erreichte die Bergwacht Notschrei am Samstag, dem 25. April 2026. Ein Wanderer war am Schauinsland abgestürzt, woraufhin die ehrenamtlichen Helfer umgehend ausrückten. Über den Zustand der verletzten Person lagen zunächst keine näheren Angaben vor.

Am Sonntagmittag rutschte eine Wanderin in der Nähe der Gfällfelsen bei Oberried ab. Sie glitt mehrere Meter den steilen Hang hinab, bevor die Rettungskräfte sie erreichten. Die Bergretter leisteten Erste Hilfe und forderten einen Rettungshubschrauber an, der die Frau aus dem unwegsamen Gelände bergen musste. Die Aktion zog sich über mehrere Stunden hin.

Noch am selben Tag wurde die Freiburger Bergwacht zu einem weiteren Sturz am Schlossberg alarmiert. Ein 65-jähriger Mann war in der Nähe eines Spielplatzes gestürzt. Die Einsatzkräfte stabilisierten ihn auf einer Vakuummatratze, bevor sie ihn zum Kanonenplatz trugen. Von dort aus wurde er in einen Rettungswagen verlegt, um weiter behandelt zu werden. Der Mann hatte nach dem Sturz über gesundheitliche Probleme geklagt, sodass sofortige Hilfe nötig war.

An allen drei Einsätzen waren ehrenamtliche Rettungsteams an verschiedenen Orten im Einsatz. Die Verletzten erhielten vor Ort erste medizinische Versorgung, bevor sie in sichere Bereiche oder in den Transport gebracht wurden. Die Behörden haben bisher keine aktuellen Informationen zu ihrem Gesundheitszustand veröffentlicht.

Quelle