Commerzbank unterstützt Freiburger Frauenhaus mit 3.000 Euro gegen digitale Gewalt
Paula GumprichCommerzbank unterstützt Freiburger Frauenhaus mit 3.000 Euro gegen digitale Gewalt
Die Commerzbank Freiburg-Nördlicher Breisgau hat 3.000 Euro an das Freiburger Frauen- und Kinderhaus gespendet. Die Mittel fließen in ein neues Pilotprojekt zum digitalen Schutz von Opfern häuslicher Gewalt. Die Bank bezeichnete die Initiative als einen "wichtigen Schritt in der modernen Gewaltprävention".
Die Spende kommt dem Projekt "Digitale Sicherheit bei häuslicher Gewalt" zugute. Ziel ist es, betroffenen Frauen zu helfen, ihre Smartphones und anderen Geräte vor Überwachung oder Kontrolle durch Gewalttäter zu schützen. Das Frauenhaus begrüßte die Förderung und betonte, dass sie direkte, leicht zugängliche Unterstützung für Hilfesuchende ermögliche.
Die Spende ist Teil des gesellschaftlichen Engagements der Sparkasse. Jährlich unterstützt die Bank lokale Projekte, die das Gemeinwohl stärken. Zwar sind Details zur Schirmherrschaft des Projekts noch unklar, doch das Frauenhaus hob die konkrete Wirkung der Spende hervor.
Mit den 3.000 Euro sollen Frauen in akuten Krisensituationen dabei geholfen werden, ihre digitale Privatsphäre zu sichern. Das Frauenhaus plant, die Mittel für schnelle, niedrigschwellige Hilfsangebote einzusetzen. Die Sparkasse setzt mit ihrer kontinuierlichen Förderung regionaler Initiativen weiterhin wichtige soziale Impulse in der Region.