Bundesdienst-Start mit peinlicher Panne: Regelungsfehler entdeckt
H.-Dieter ReuterBundesdienst-Start mit peinlicher Panne: Regelungsfehler entdeckt
Deutschlands neuer Bundesdienst startet mit Panne: Technischer Fehler in den Regelungen
Das neue nationale Dienstsystem Deutschlands hat früh einen Rückschlag erlitten, nachdem ein technischer Fehler in den ursprünglichen Vorschriften entdeckt wurde. Verteidigungsminister Boris Pistorius räumte den Fehler ein, betonte jedoch, dass dieser durch behördliche Weisungen behoben worden sei.
Das Problem trat in den Regelungen für den neuen Dienst zutage, insbesondere bei den Bestimmungen zu längeren Auslandsaufenthalten. Pistorius bezeichnete es als ein Versehen, das während des Gesetzgebungsverfahrens übersehen worden sei. Er erkannte die dadurch entstandene Verwirrung an, versicherte aber, dass die Korrekturen durch eine Dienstanweisung und einen Allgemeinen Erlass vorgenommen wurden.
Die Fragebögen für das Programm waren im Januar verschickt worden, mit einer Frist von vier Wochen für die Rückmeldungen. Zwar nannte Pistorius keine genauen Zahlen, doch zeigte er sich zufrieden mit der bisherigen Rücklaufquote. Er kündigte an, dass detaillierte Statistiken im Laufe des Sommers veröffentlicht werden sollen.
Der Fehler sei inzwischen behoben, und das System werde weiter vorangetrieben, so der Minister. Pistorius bestätigte, dass in den kommenden Monaten weitere Updates zu den Teilnahmezahlen folgen werden. Das Ministerium bleibe darauf konzentriert, den neuen Bundesdienst reibungslos umzusetzen.






