03 March 2026, 04:24

Apotheker protestieren lautstark beim CDU-Parteitag in Stuttgart für ihre Reformforderungen

Eine alte Werbung für eine Apotheke in Rom, die einen Mann und eine Frau zeigt, die nebeneinander stehen, mit Text, der die Apotheke und ihre Dienstleistungen beschreibt.

Apotheker protestieren lautstark beim CDU-Parteitag in Stuttgart für ihre Reformforderungen

Apotheker machten auf dem CDU-Bundesparteitag in Stuttgart Gehör

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Letzte Woche haben Apotheker auf dem Bundesparteitag der CDU in Stuttgart deutlich Position bezogen. Mit Protestaktionen, Gesprächen mit Politikern und klaren Forderungen zu den geplanten Reformen der Apothekenpolitik setzten sie ein Zeichen. Die Veranstaltung bot dabei eine Plattform für hochkarätige Diskussionen zwischen Branchenvertretern und führenden Parteimitgliedern.

Der Protest begann mit einem Flashmob vor dem Kongresszentrum, um auf die Herausforderungen für lokale Apotheken aufmerksam zu machen. Eine Kolonne von Lieferfahrzeugen umrundete zudem die Location – ein Symbol der Solidarität unter den Apothekeninhabern.

Im Inneren des Veranstaltungsorts traf eine Delegation von Apothekern an einem eigens eingerichteten Stand mit CDU-Politikern zusammen. Zu der Gruppe gehörten LAK-Präsident Dr. Martin Braun, die LAV-Vorsitzende Tatjana Zambo sowie ABDA-Chef Thomas Preis. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken nahm an den Gesprächen teil, ebenso wie Gitta Connemann, die Beauftragte der Bundesregierung für kleine und mittlere Unternehmen.

Im Laufe des Tages tauschten sich mehrere prominente CDU-Vertreter mit den Apothekern aus. Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann diskutierte über die möglichen Auswirkungen der Reform. Weitere Besucher des Standes waren Hendrik Wüst, Boris Rhein, Paul Ziemiak, Johannes Winkel, Sebastian Lechner und Dr. Torsten Tomppert.

Die Aktion rückte die Apothekenreform fest auf die Agenda des CDU-Parteitags. Branchenvertreter sicherten sich direkte Gespräche mit hochrangigen Politikern. Zwar bleiben die weiteren politischen Folgen noch unklar – doch die Proteste sorgten dafür, dass die Anliegen der Apotheker auf höchster Ebene Gehör fanden.