06 February 2026, 08:55

AfD-Veranstaltung in Ringingen bleibt trotz Gegenprotesten friedlich

Eine Gruppe von Polizisten steht vor einer Menge von Menschen mit Helmen und Jacken während einer Demonstration in Berlin, Deutschland, mit Fahrzeugen, Gebäuden, Laternenmasten und einem Banner mit Text im Hintergrund und einer Person mit einer Kamera.

AfD-Veranstaltung in Ringingen bleibt trotz Gegenprotesten friedlich

Am Freitag fand in Ringingen im Alb-Donau-Kreis eine Veranstaltung der Partei Alternative für Deutschland (AfD) statt. Die Polizei berichtete von einer friedlichen Zusammenkunft – trotz einer großen Gegenkundgebung in der Nähe kam es zu keinen Zwischenfällen.

Die örtlichen Behörden hatten sich sorgfältig auf die AfD-Veranstaltung vorbereitet. Das Polizeipräsidium Ulm stimmte sich eng mit der Verwaltung des Alb-Donau-Kreises ab, um die Sicherheit zu gewährleisten. Zum Einsatzkonzept gehörten rund 100 Einsatzkräfte vor Ort.

Im Laufe des Tages setzte die Polizei auf klare Kommunikation und Transparenz. Ziel war es, Konflikte zwischen Teilnehmenden der AfD-Veranstaltung und den Gegenprotestierenden zu vermeiden. Schätzungen zufolge beteiligten sich etwa 1.200 Menschen an der Gegenkundgebung in Ringingen.

Am Ende der Veranstaltung zeigte sich, dass die gewählten Sicherheitsmaßnahmen wie geplant wirkten. Sowohl die AfD-Zusammenkunft als auch die angemeldete Gegenkundgebung endeten ohne polizeiliche Zwischenfälle.

Die Veranstaltung in Ringingen verlief ruhig – es gab keine Meldungen über Auseinandersetzungen oder Festnahmen. Die Behörden führten den reibungslosen Ablauf auf ihre sorgfältige Planung und die gute Zusammenarbeit zurück. Die Polizeipräsenz und das Sicherheitskonzept trugen maßgeblich dazu bei, während der gegenläufigen Demonstrationen die Ordnung aufrechtzuerhalten.