29 March 2026, 20:21

84-Jähriger verliert 2,6 Millionen Euro durch perfiden Anlagebetrug über gefälschte Handelsplattform

Plakat mit Text und Logo, auf dem steht: "Wenn Unternehmen versteckte Junk-Gebühren in Familienrechnungen einführen, können sie monatlich Hunderte von Dollar aus ihren Taschen ziehen."

84-Jähriger verliert 2,6 Millionen Euro durch perfiden Anlagebetrug über gefälschte Handelsplattform

Ein 84-jähriger Mann hat bei einem raffinierten Anlagebetrug 2,6 Millionen Euro verloren. Der Schwindel zog sich über fast ein Jahr hin, während das Opfer Geld auf einer gefälschten Handelsplattform einzahlte. Nach der Anzeige des Mannes ermitteln nun die Behörden in dem Fall.

Der Betrug begann im Juli 2024, als das ältere Opfer große Summen auf einer scheinbar seriösen Handelsplattform investierte. In den folgenden Monaten überwies er insgesamt 2,6 Millionen Euro. Die Betrüger überredeten ihn wiederholt, zusätzliche Gebühren und Steuern zu zahlen – angeblich notwendig, um seine Investitionen abzuwickeln.

Erst als der Mann versuchte, seine vermeintlichen Gewinne in Höhe von über 8 Millionen Euro – zumindest auf dem Papier – abzuheben, flog der Schwindel auf. Beim Versuch, auf die Gelder zuzugreifen, erkannte er, dass die Plattform betrügerisch war, und alarmierte umgehend die Polizei.

Die Ermittler arbeiten nun daran, die Täter ausfindig zu machen und das gestohlene Geld zurückzuverfolgen. Allerdings bleiben Details zu ähnlichen Fällen in Deutschland unklar, da aktuelle Daten zu Betrug mit fragwürdigen Handelsplattformen nicht öffentlich zugänglich sind.

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Die Anzeige des Opfers hat eine laufende polizeiliche Untersuchung des betrügerischen Systems ausgelöst. Die Behörden prüfen, wie die Betrüger vorgingen und ob weitere Personen auf dieselbe Masche hereingefallen sind. Der Fall zeigt die Risiken nicht überprüfter Anlageplattformen und die Methoden, mit denen verletzliche Personen ausgenutzt werden.

Quelle