23 Dörfer aus Baden-Württemberg zeigen, wie Zukunft auf dem Land gelingt
H.-Dieter Reuter23 Dörfer aus Baden-Württemberg zeigen, wie Zukunft auf dem Land gelingt
23 Gemeinden aus Baden-Württemberg nahmen am 28. Landeswettbewerb Unser Dorf hat Zukunft teil
Die Veranstaltung würdigt lokale Initiativen, die das ländliche Leben durch Nachhaltigkeit, bürgerschaftliches Engagement und regionale Zusammenarbeit verbessern. Die diesjährigen Preisträger präsentierten Projekte, die den Klimaschutz stärken, die lokale Entwicklung fördern und den Gemeinschaftsgeist lebendig halten.
Der Wettbewerb ehrte Dörfer und Kleinstädte, die ihre Zukunft aktiv gestalten. Im Mittelpunkt standen Lebensqualität, Umweltverantwortung und sozialer Zusammenhalt. Viele der Vorhaben wurden durch Förderprogramme wie ELR und LEADER unterstützt – ein Zeichen für die Innovationsförderung der Landesregierung in ländlichen Räumen.
Vier Gemeinden erhielten Goldmedaillen: Klettgau/Grießen, Gammertingen/Harthausen, Feldhausen (Biberach/Prinzbach) sowie Freudenberg/Rauenberg. Zudem wurden Aulendorf/Baden, Efringen-Kirchen/Rheinstetten und Mengen mit Spitzenplatzierungen ausgezeichnet. Klettgau/Grießen qualifizierte sich für das Bundesfinale – ein besonderer Erfolg. Sulzburg-Laufen erhielt eine Bronzemedaille sowie einen Sonderpreis für herausragende Einzelleistungen. Auch Ebringen wurde mit einer besonderen Auszeichnung bedacht, was die Vielfalt der erfolgreichen Projekte in der Region unterstreicht.
Die Preise spiegeln das Engagement ländlicher Gemeinden für nachhaltiges Wachstum und Bürgerbeteiligung wider. Die prämierten Projekte sollen als Vorbild für die künftige Entwicklung der Region dienen. Die Landesregierung fördert solche Initiativen weiterhin durch gezielte Fördermittel und Unterstützungsprogramme.